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Donnerstag, 16. Juli 2015

Bratlinge Hirse-Sauerkraut-rote Linsen Vegan

glutenfrei, sojafrei, vegan

Was benötigen wir dafür

80 g         Hirse (Trockengewicht)  - Achtung muss eingeweicht (1-2 h) und gekocht werden
150 g       Linsen, rote - Achtung muss zuvor eingeweicht (2 h plus oder über Nacht) und evtl. püriert werden
50 g         Sesam, ungeschält 
50 g         Leinsamen 
1/2 TL     Kurkuma 
200 g       Sauerkraut 
50 g         Zwiebel
20 g         Pfefferkörner, gemörsert 
1 Prise     Zucker 
2 TL        Kräutersalz 
1 TL        Kreuzkümmel
                Saft vom Sauerkraut
               Öl, zum Braten
                Püriertab

So wird's gemacht

Hirse 1-2 Stunden vor dem Kochen einweichen, dann Wasser abschütten,
kurz abwaschen und kochen.
Rote Linsen 2 Stunden oder über Nacht einweichen, dann Wasser abschütten, kurz abwaschen.
(So kann man einen Teil des Phytins loswerden und später die reichlich vorhandenen Mineralstoffe besser ausnutzen)

Sesam, Leinsaat und Kurkuma in einer trockenen Pfanne mit Deckel leicht rösten, in eine Schüssel geben.
Sauerkraut, davon etwas die Flüssigkeit ausdrücken und aufheben,
Sauerkraut mit Zwiebel klein schneiden.
Die gekochte Hirse, Pfeffer, Zucker, Kräutersalz, rote Linsen (evtl. kurz pürieren) samt Kreuzkümmel gut vermischen, eventuell noch nachwürzen und mit den restlichen Zutaten gut vermischen.

12 mittelgroße Bratlinge aus den Zutaten formen,
evtl. wird noch etwas Flüssigkeit (Sauerkrautsaft) benötigt, aber vorsichtig damit umgehen.

Im heißen Öl bei reduzierter Hitze von beiden Seiten braten.

Veränderung:
anstatt Bratlinge Auflauf bereiten:

in eine oder zwei eingefetteten Auflaufformen in Scheiben geschnittenen Kartoffeln legen, darauf die Teigmasse verteilen, den Sauerkrautsaft oder andere Flüssigkeit ca. 1 cm hoch drüber gießen,
Deckel schließen - dann bleibt´s saftiger
In den kalten Backofen und bei ca. 180°C Heißluft ca. 35 min backen, so erspart man sich das viele Öl zum Braten.

Dienstag, 7. April 2015

Auberginen-Zuckerschoten-Curry

Zutaten für 1 Personen:
1 Schalotte
1 TL grüne Currypaste
60 ml Gemüsebrühe
75 ml Kokosmilch
1 Aubergine
40 g Zuckerschoten
100 g Möhren
100 g Süßkartoffeln
1 Spitzer Sojasoße
1 Prise brauner Zucker
1/2 Limette

Zubereitung

1. Schalotte fein hacken und  in Currypaste dünsten. Gemüsebrühe und Kokosmilch angießen und 5 Minuten köcheln lassen.
2. Aubergine klein würfeln, Zuckerschoten putzen, Möhren und Süßkartoffeln würfeln, alles zugeben und unter gelegentlichem Rühren ca. 20 Minuten köcheln lassen.
3. Mit Sojasoße, etwas braunem Zucker, Saft von ½ Limette und etwas abgeriebener Limettenschale würzen.
Tadaaa, so einfach und doch so lecker

Süßkartoffelsuppe

Zutaten:
1 St.  Schalotte (gewürfelt)
1 TL Ingwer (gehackt)
1 TL Öl
200 g Süßkartoffeln (gewürfelt)
250 ml Gemüsebrühe
1 EL Korianderblättchen
1 Prise Salz
1 Prise Pfeffer
1 Prise Curry

Zubereitung

1. Schalotte und Ingwer  in 1 TL Öl dünsten. Süßkartoffeln zugeben, mit Gemüsebrühe aufgießen und ca. 20 Minuten köcheln.
2. Die Suppe fein pürieren. Mit 1 EL Korianderblättchen (gehackt), Salz, Pfeffer und Curry würzen.

Ratatouille mit Kräuter-Dip

Ratatouille mit Kräuter-Dip

Zutaten für 1 Personen:
1 kleine Aubergine
1 EL Olivenöl
1 kleine grüne Zucchini
1 kleine gelbe Zucchini
1/2 rote Paprika
1 Schalotte
1 Zweig Thymian
1 Tomate
2 EL Soja Cuisine (z.B. Alpro Soja)
1/4 TL gehackter Knoblauch
1 EL Thymianblättchen

Zubereitung

1. Auberginenwürfel in Olivenöl anbraten.
2. Grüne und gelbe Zucchini, rote Paprika, Schalotte kleinschneiden,  zugeben und mitbraten. Tomate würfeln und mit dem Thymianzweig zum Gemüse geben. Mit Salz und Pfeffer würzen und bei  geschlossenem Deckel ca. 20 Minuten köcheln lassen. Dabei gelegentlich umrühren und evtl. etwas Wasser zugeben.

2. Soja Cuisine (z. B. Alpro Soja) mit fein gehacktem Knoblauch und Thymian mischen, salzen, pfeffern und zum Ratatouille servieren.

Hm lecker, unbedingt ausprobieren...

Möhren-Aprikosen-Suppe

Möhren-Aprikosen-Suppe mit Chili und Honig

Zutaten für 4 Portionen
1   Knoblauchzehe 
2   Zwiebeln
3  große  Möhren
75 g  getrocknete  Aprikosen 
1  rote  Chilischote 
2 EL   Rapsöl 
Salz 
Pfeffer 
1 l   klassische Gemüsebrühe
8 Stiele   Basilikum
½   Zitronen 
1 EL   Honig (oder Agavendicksaft)

Knoblauch und Zwiebeln schälen und fein würfeln. Möhren waschen, putzen, schälen und klein schneiden.
Aprikosen würfeln. Chilischote waschen, putzen, längs halbieren, entkernen und grob hacken.
Öl in einem großen Topf erhitzen. Knoblauch und Zwiebeln darin bei mittlerer Hitze glasig andünsten. Möhren und Chili zugeben und 5 Minuten unter Rühren andünsten. Mit Salz und Pfeffer würzen.
Aprikosen und Brühe zugeben, zum Kochen bringen und bei kleiner Hitze 12-15 Minuten kochen lassen.
Inzwischen Basilikum waschen, trockenschütteln, die Blätter abzupfen und grob hacken. Zitrone auspressen.
Möhrensuppe mit dem Stabmixer pürieren und mit Zitronensaft, Honig, Salz und Pfeffer würzen. Mit Basilikum bestreuen.

Bewertung
Sehr gut **
Okay *
Vorsicht !

Fett 5 g **
gesättigte Fettsäuren 0,4 g **
Eiweiß / Protein 3 g *
Ballaststoffe 6,5 g **
zugesetzter Zucker 3 g **
Kalorien 142  **

Rucola-Cremesuppe

Rucola-Cremesuppe (bei Bedarf mit Parmesan)
Samtig-mild und dabei doch pikant

Zutaten für 4 Portionen

2   große Kartoffeln 
2   Schalotten 
1   Knoblauchzehe 
1 EL   Rapsöl 
1 l   klassische Gemüsebrühe 
100 ml   Kochsahne  (als Alternative Sojasahne oder Milch/Sojamilch/Reismilch/Hafermilch)
50 ml   Buttermilch (als Alternative Milch/Sojamilch/Reismilch/Hafermilch)
3 Bund   Rucola  (à 80 g)
Salz 
Pfeffer
nach Bedarf: 1 Stück   Parmesankäse  (ca. 20 g)

Kartoffeln schälen, waschen und auf einer Kastenreibe grob raspeln. Schalotten und Knoblauch schälen und fein würfeln.

Öl in einem großen Topf erhitzen, Schalotten- und Knoblauchwürfel darin glasig dünsten. Kartoffeln zugeben und kurz mitdünsten.

Brühe und Sahne hinzufügen, aufkochen und 10 Minuten bei mittlerer Hitze kochen lassen.
Rucola waschen, putzen und trockenschleudern. Einige Blätter beiseitelegen. Den Rest mit einem großen Messer fein hacken, zur Suppe geben und einmal aufkochen lassen.

Buttermilch zufügen und mit einem Stabmixer fein pürieren. Salzen und pfeffern. Den Parmesan fein reiben, mit Rucolablättern auf die Suppe geben und servieren.

140 Kalorien pro Portion / Zubereitung 15 Minuten

Bewertung:
Sehr gut **
Okay *
Vorsicht !

Fett 8 g !
gesättigte Fettsäuren 3,6 g **
Eiweiß / Protein 5 g *
Ballaststoffe 2,5 g **
zugesetzter Zucker 0 g **
Kalorien 140  **

Mittwoch, 17. Dezember 2014

Süßkartoffel-Spinat-Frittata

 
Süßkartoffel- Spinat-Frittata
2 mittelgroße Süßkartoffeln

Olivenöl
300 g TK-Spinat
1 Muskatnuss zum Reiben
8 große Eier
70 g Feta
40 g Cheddar
 
In diesem Rezept wird TK-Spinat verwendet – so kann man es das ganze Jahr über kochen. Das Tolle an einer Frittata ist aber, dass man dafür einfach jedes Gemüse nehmen kann: Erbsen, grünen Spargel, neue Kartoffeln, Brokkoli und, und, und …
 


                                                                                                         
                                                                                                                                                                                                                    Den Backofen auf 190 °C vorheizen. Die Süßkartoffeln sauber schrubben, dann mit etwas Salz, Pfeffer und Öl einreiben und in eine ofenfeste Form legen. Etwa 50 Minuten rösten, bis sie weich sind, dann beiseitestellen und etwas abkühlen lassen.
Eine backofenfeste beschichtete Pfanne (28 cm Ø) bei mittlerer Temperatur heiß werden lassen. 1 Schuss Öl, den Spinat, je 1 Prise Salz und Pfeffer sowie reichlich frisch geriebene Muskatnuss hineingeben. Den Spinat unter gelegentlichem Rühren garen, bis die Flüssigkeit verdampft ist. Inzwischen die Eier in eine Rührschüssel aufschlagen und mit Salz und Pfeffer verquirlen. Die Hälfte des Feta dazubröckeln und die Hälfte vom Cheddar in die Schüssel reiben.
Die Pfanne vom Herd nehmen. So, und nun muss alles zügig gehen: Die Eiermischung in die Pfanne gießen und kräftig rühren. Von den Süßkartoffeln große Stücke abreißen und ebenfalls in die Pfanne geben (Sie können die Schale abmachen, mir gefällt allerdings ihr nussiger Geschmack). Den restlichen Feta dazubröckeln und den übrigen Cheddar darüberreiben. Ab mit der Pfanne in den heißen Ofen. Nach 13–15 Minuten sollte die Frittata gestockt und goldbraun sein. Sofort in der Pfanne auf den Tisch stellen oder zum Servieren auf ein Brett stürzen. Dazu passt grüner Salat mit einer schlichten Zitronenvinaigrette.

Sonntag, 7. Dezember 2014

Gegrillte Hähnchenbrust mit Möhren

- 60 g Reis
- 300 g Möhren
- 200 g Zucchini
- Speiseöl
- 200 ml Gemüsebrühe
- 1 TL Thymian
- 200-250 g Hähnchenbrust

Reis weich kochen (ohne Salz). Möhren und Zucchini klein schneiden. Möhren in
Öl anbraten, Gemüsebrühe und Thymian dazugeben. Möhren zugedeckt 7 Minuten dünsten.
Zucchini untermischen, weitere 2 Minuten dünsten. Hähnchenbrust leicht salzen, in Öl braten, mit Gemüse und Reis servieren.

Freitag, 5. Dezember 2014

Tomaten-Hähnchen-Pfanne mit Spätzle

- Spätzle
- 5-6 Lauchzwiebeln
- etw. Öl
- 200 g Hähnchenfilet
- 300 g Kirschtomaten
- Salz und Pfeffer

Spätzle garen. Lauchzwiebeln putzen, in Ringe schneiden und in Öl andünsten. Hähnchenfilet abspülen, trocken tupfen, in Streifen schneiden und mit anbraten. Kirschtomaten halbieren und zugeben, alles kurz durchschwenken, mit Salz und Pfeffer würzen. Spätzle abgießen und untermischen.

 

Donnerstag, 4. Dezember 2014

Spaghetti mit Spinat und Schafskäse

100g Spaghetti
1-2 Zehe(n) Knoblauch
2 Tomate
1-2. Frühlingszwiebel
300 g Spinat frisch (oder 350-400g aufgetauter Blattspinat)
1 TL Olivenöl
geschnittenes Basilikum
geriebener Schafskäse

Spaghetti kochen und abgießen. Knoblauchzehe hacken, Tomate und Frühlingszwiebel klein schneiden. Gewaschenen, tropfnassen Spinat zugedeckt in einem Topf 2 Minuten erhitzen. Spinat abtropfen lassen, klein schneiden. Olivenöl in einer Pfanne erhitzen. Knoblauch anbraten. Spinat dazugeben, salzen und anbraten. Nudeln untermischen und erhitzen. Tomaten, Frühlingszwiebeln, Basilikum und Schafskäse untermischen, salzen und pfeffern.
 

Pfannkuchen mit Hack-Gemüse-Füllung

- 2 Eier
- 2 gehäufter EL dunkles Weizenmehl (Type 1050)
- 10 EL Wasser
- 200 ml fettarme Milch
- gehackte Kräuter
- 2-4 Frühlingszwiebeln
- 2 große Möhren
- 1-2 Zwiebel
- 250g Hackfleisch
- 200 ml Gemüsebrühe

Ei, Weizenmehl , Wasser, fettarme Milch, etwas Salz und gehackte Kräuter glatt verquirlen. Ca.10 Minuten quellen lassen. Frühlingszwiebeln und Möhre putzen, abspülen, Möhre grob raspeln, Frühlingszwiebeln in Ringe schneiden. Zwiebel schälen, fein würfeln und mit Hackfleisch in einer beschichteten Pfanne braten. Mit Salz und Pfeffer würzen. Möhre und Frühlingszwiebeln kurz mit anbraten. Mit Gemüsebrühe ablöschen und einkochen lassen, kurz warm stellen. Aus dem Teig in einer beschichteten Pfanne zwei dünne Pfannkuchen backen, mit der Hack-Gemüsemischung füllen.
 

Mittwoch, 3. Dezember 2014

Apfel-Kartoffel-Gratin

150 g Kartoffeln
1  Ei
125 g Magerquark
1 EL Vollkorn-Weizengrieß
2 EL gehackte Petersilie
1 Apfel (säuerlich)
1  Lauchzwiebel
10 g geriebenen Parmesan

Kartoffeln in der Schale garen, pellen, in Scheiben schneiden. Ei trennen. Eigelb mit Magerquark, Vollkorn Weizengrieß, Salz, Pfeffer und gehackter Petersilie verrühren, ca. 5 Minuten quellen lassen. Eiweiß steif schlagen, unter den Quark ziehen. Apfel schälen, in Spalten schneiden. Mit Lauchzwiebel in Ringen und Kartoffeln in eine kleine Auflaufform schichten. Quarkcreme darauf verteilen, mit Parmesan bestreuen. Im heißen Backofen bei 180 Grad (Umluft: 160 Grad) ca. 20 Minuten goldbraun backen.

Dienstag, 2. Dezember 2014

Schnitzel mit Apfelchutney

1 . Apfel
1 . Orange
1 . Zwiebel
1 Prise Salz
3-4 TL Zitronensaft
1-2 Msp Ingwer
1-2 EL Korinthen
2-4 Tropfen Tabasco
200 g Schweineschnitzel
etw. Öl

Apfel, Orange und Zwiebel schälen. Apfel entkernen. Apfel, Orange und Zwiebel in Stücke schneiden. Mit Salz, Zitronensaft, geriebenem Ingwer und Korinthen zugedeckt auf kleiner Flamme weich kochen. Mit Tabascosoße würzen. Schweineschnitzel im Öl in der Pfanne bei mittlerer Hitze braun braten. Zusammen anrichten.
 

Makkaroni-Auflauf von Rachel Khoo: Rezept

Für 4 Personen als Hauptgericht
Makkaroni-Auflauf
Zutaten: 


300 g Makkaroni
200 g Greyerzer (oder reifer Comté, Parmesan)*, gerieben
 
Für die Béchamelsauce
30 g Butter
30 g Mehl
500 ml lauwarme Milch
¼ Zwiebel, geschält
1 Gewürznelke
1 Lorbeerblatt
Salz und weißer Pfeffer 1 Prise Muskatnuss
 
Für die Béchamelsauce die Butter bei mittlerer Hitze in einem großen Topf schmelzen. Das Mehl einstreuen und alles zu einer glatten Mehlschwitze verrühren. Den Topf vom Herd nehmen und 2 Minuten abkühlen lassen. Die Milch in Por tionen in die Mehlschwitze rühren. Den Topf wieder auf den Herd stellen und Zwiebel, Gewürznelke und Lorbeer zugeben. Alles bei mittlerer Hitze 10 Minuten köcheln lassen. Dabei gelegentlich umrühren. Ist die Sauce zu dick, noch etwas Milch einrühren.
Inzwischen den Backofen auf 180 ˚C vorheizen. Die Makkaroni nach Packungsangabe in reichlich kochendem Salzwasser bissfest garen.
Zwiebel, Gewürznelke und Lorbeer aus der Sauce nehmen. Die Sauce mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss abschmecken und etwas abkühlen lassen. Die Nudeln abgießen, abtropfen lassen und in eine große Auflaufform füllen.
Eine Handvoll Käse zum Bestreuen beiseitelegen, den Rest in die warme Sauce rühren.**
Die Béchamel über die Nudeln gießen und vermischen, bis alle Nudeln mit Sauce überzogen sind. Den Auflauf mit dem restlichen Käse bestreuen und im Backofen in 20 Minuten knusprig backen.
* Der Trick: Verwenden Sie unbedingt einen kräftig schmeckenden Käse. Er gibt der Sauce ein herzhaftes Aroma und Sie brauchen weniger.
** Wenn Sie den Käse einrühren, darf die Sauce nur noch warm sein. Ist sie nämlich zu heiß, trennen sich Fett und Eiweiß. Das Fett schwimmt dann als Schicht obenauf.
Rezept © Rachel Khoo
Zubereitung: 15 Minuten Garen: 35 Minuten

Crème caramel: Vanillecreme mit Karamellsauce

Für 6 Personen

Vanillecreme mit Karamellsauce
Zutaten:

  • 500 ml Milch
  • 1 Vanilleschote
  • 3 Eier, plus 2 Eigelb
  • 60 g Zucker
  • flüssige Sahne zum Servieren
Für die Karamellsauce
250 g Zucker

Den Backofen auf 110 ˚C vorheizen. Für die Karamellsauce eine dünne Schicht Zucker auf den Boden einer schweren Pfanne streuen und bei mittlerer Hitze erwärmen. Sobald er zu schmelzen beginnt, weiteren Zucker in die Pfanne streuen. Diesen Vorgang wiederholen, bis der gesamte Zucker geschmolzen ist. Den Karamell weiter erhitzen und die Pfanne dabei schwenken (nicht umrühren*). Wenn der Karamell goldbraun ist, einige Esslöffel Wasser in die Pfanne geben. Vorsicht, es spritzt.) Den Karamell nacheinander in sechs Por tionsförmchen gießen und diese jeweils schwenken, damit der Karamell sich darin ver teilt. Dabei sehr zügig arbeiten, der Karamell wird schnell fest. Die Förmchen beiseite stellen.
Für die Creme die Milch in einen Topf gießen. Die Vanilleschote längs aufschlitzen und das Mark herausschaben. Schote und Mark zur Milch geben und aufkochen. Den Topf vom Herd nehmen und die Schote entfernen. Eier und Zucker in einer Schüssel verquirlen. Die Masse langsam in die heiße Milch rühren. Dabei nicht zu lange rühren, sonst entstehen Luftbläschen.
Die Eiermilch in die Förmchen füllen und diese in ein tiefes Backblech stellen. Kaltes Wasser zugießen, sodass die Förmchen bis zur halben Höhe im Wasser stehen. Im Backofen 30–40 Minuten backen, bis die Creme am Rand fest, in der Mitte aber noch leicht wackelig ist. Die Förmchen aus dem Wasser heben und auf Raumtemperatur abkühlen lassen. Mit Frischhaltefolie abdecken (dabei nicht direkt auf die Oberfläche legen) und mindestens 4 Stunden, besser über Nacht, kühl stellen.
Zum Servieren mit einem Messer am Rand der Förmchen entlangfahren. Dann jedes Förmchen 30 Sekunden in kochend heißes Wasser halten. Einen Teller darauflegen, die Förmchen kurz schütteln und die Creme stürzen. Mit flüssiger Sahne servieren.
* Der Trick: Wird der Karamell mit einem Löffel umgerührt, zerstört man die Zuckermoleküle – und der Karamell kristallisiert.

Rezept Rachel Khoo <3

Montag, 1. Dezember 2014

Gazpacho mit gerösteten Mandeln

- 1 Zwiebel
- 1 Knoblauchzehe
- 4 Stangen Staudensellerie
- 1 EL Olivenöl
- 200 g Tomaten aus der Dose
- 150 ml Gemüsebrühe
- Minze, Salz, Pfeffer, Paprika edelsüß
- 100 ml Buttermilch
- Mandelplättchen

Zwiebel, Knoblauchzehe und Staudensellerie klein schneiden und in Olivenöl 5 Minuten anbraten. Mit Tomaten aus der Dose und Gemüsebrühe ablöschen und mit Minze, Salz, Pfeffer und Paprika edelsüß würzen. 6 Minuten im geschlossenen Topf garen. Pürieren und leicht abkühlen lassen. Eiskalte Buttermilch unterrühren. Einige Mandelblättchen in einer Pfanne rösten, vorm Servieren auf die Suppe geben.

Sonntag, 30. November 2014

Kürbis-Kokos-Suppe

300 g Kürbiswürfel
150 ml Gemüsebrühe
100 ml Kokosmilch
1 Stk Zwiebel
1 TL Knoblauch, gehackt
3-4 Msp Zimt
Chili, Salz
Petersilie, gehackt

Kürbiswürfel mit der gehackten Zwiebel und Gemüsebrühe aufkochen. Kokosmilch, Knoblauch, Zimt und Chili hinzufügen und 20 Minuten köcheln. Pürieren, mit Salz abschmecken und mit Petersilie bestreuen.
 

Brokkolisuppe mit Käse-Klößchen (ca. 2 Portionen)

- 100 g Kartoffelknödelpulver
- 30g Parmesan
- 1 TL Kräuter
- 1-2 Zwiebel
- 1 TL Öl
- 600 g TK-Brokkoli
- 600 ml Gemüsebrühe
- 6 EL Kochsahne
- Salz und Pfeffer

Kartoffelknödelpulver, Parmesan, Kräuter mischen, Wasser nach Packungsanleitung dazu, quellen lassen, Klößchen formen. In Salzwasser garen. Zwiebel würfeln, in Öl dünsten. Brokkoli dazu. Mit Gemüsebrühe und Kochsahne ablöschen, ca. 6 Min. köcheln lassen. Brokkoli mit Stabmixer pürieren, mit Salz und Pfeffer abschmecken. Mit Klößchen anrichten.

Samstag, 29. November 2014

Erbsencreme mit Mozzarella

- 1 Zwiebel
- 1 TL Öl
- 175 g Erbsen
- 350 ml Gemüsebrühe
- 50 ml Kochsahne
- Salz, Pfeffer und Muskat
- 50 g Mozzarella
- 2 Blättchen frische Minze

Zwiebel schälen, in Öl andünsten. Erbsen zugeben und mit Gemüsebrühe und Kochsahne ablöschen, mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen. Zugedeckt ca. 8 Minuten köcheln lassen. Anschließend Erbsen in der Brühe fein pürieren, nochmals abschmecken. Mozzarella in Würfeln und frische Minze mit der Erbsencreme anrichten.
 

Buchweizen-Apfel-Waffeln

Glutenfreie Buchweizen-Apfel-Waffeln
Zutaten     
  • 100 g Margarine
  • 100 g Rohrzucker
  • 3 mittelgroße(s) Ei(er)
  • 125 g Buchweizenmehl
  • 125 g Kartoffelstärke
  • 1/2 Pck. Backpulver
  • 2 mittelgroße(s) Apfel (gerieben)
  • 1 Prise Zimt
Zubereitung Buchweizen-Apfel-Waffeln
  1. Die Margarine mit dem Zucker cremig rühren. Die Eier nacheinander unterrühren.
  2. Stärke, Mehl und Backpulver mischen und nach und nach zugeben.
  3. Äpfel reiben und mit in den Teig geben. Zimt hinzufügen.
  4. In einem Waffeleisen ausbacken.
  5. Mit Früchten nach Wahl dekorieren (je nach Saison).
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